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Besuch von New York City 20.-31.07.09 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 11:09 Uhr

Im Juli waren Maria und ich 10 Tage in Manhattan und Brooklyn in New York City. Wichtig war für uns, die Stadt und die Menschen kennen zu lernen, in der nach Israel die meisten Juden wohnen. Was uns zuerst auffiel, war die Freundlichkeit und die Hilfsbereitschaft der New Yorker. Das macht einem die Stadt sofort sympathisch. Die Menschen aus über 100 Nationen auf der Suche nach Freiheit machen diese Stadt zu einer einzigartigen Inspiration. Neben den obligatorischen Sehenswürdig-keiten wie das beeindruckende Empire State Building oder Ellis Iseland, die vorgelagerte Einwanderungsinsel u.a. haben wir uns auf Spurensuche nach jüdischem Leben gemacht. Fündig wurden wir in East Village, wo früher die meisten Juden nach ihrer Einwanderung lebten. In Midtown Manhattan fanden wir eine kleine messianische Gemeinde "Kehilat Ha Derek" mit Rav Ben Zion als Leiter. Hier durften wir zwei Versammlungen miter-leben. In Brooklyn fanden wir mehr reformierte und liberale Synagogen.  

Bei den meisten Juden, die wir trafen (was nicht so einfach war), hatten wir den Eindruck, dass sie kaum eine Beziehung zu dem Gott Israels geschweige denn zu dem Staat Israel suchen oder pflegen. 

Ich spüre wie wir durch diese Reise eine Gebetslast für die Juden in Amerika bekommen haben. Auch sie möchte der Gott Israels in Seinem Land als Sein Volk sammeln und tiefe Gemeinschaft haben. 

 

Das Empire State Building

 

Rav Ben Zion von Kehilat Ha Derek mit uns in Midtown Manhattan