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Besuchsreise von Kristiane Flemmig und Maria Hoffmann, Februar 2008 PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 29. Februar 2008 um 00:00 Uhr
Nach der Frauenkonferenz in Omer im Oktober 2007 spürten wir, dass ein Treffen im Jahr nicht genug ist, damit Beziehungen wachsen können. Deshalb machten wir uns im Feburar auf die Reise, um einzelne Frauen und ihre Familien zu besuchen.

Die ersten beiden Tage wohnten wir bei Boskeys in Omer. Sie machten mit uns und anderen Geschwistern aus Omer einen Ausflug zum Tel Arad. Abends fuhren wir mit Rachel und ihrer Mitarbeiterin Marianna nach Netanya zu einem Konzert bei David Loden, einem messianischen Lobpreisleiter. Dort trafen wir verschiedene messianische Juden und tauschten uns mit ihnen aus.

Jolanda und Avishay in Kadesh Barnea, Melanie und Revital Shalom in Kemahin und Hirshfelds in Ezuz trafen wir am folgenden Tag. Mit Jolanda und Avishay hatten wir eine Lobpreis-und Anbetungszeit und konnten den Fortschritt der Unterkünfte sehen. Einen tiefen Austausch gab es mit Melanie und Revital. Avigail und ihre Familie fanden wir wohl- auf, obwohl Eyal seit Wochen keine Arbeit hatte auf Grund der Situation in Gaza. Den Nachmittag und Abend verbrachten wir mit Maren Maayan, Mary und Kelly in Sde Boker. Mary und Kelly kommen aus Afrika und studieren momentan am Ben Gurion College. Wir hatten eine schöne Zeit von Austausch und Gebet füreinander. Die Frauen hatten ein schönes Essen vorbereitet und wir merkten, dass da schon eine Beziehung gewach- sen ist.

Der nächste Tag gehört Leora, einer norwegisch-amerikanischen Jüdin, die wir beim ersten Frauentreffen vor zwei Jahren getroffen hatten. Ihre Familie hat die jüdische Wurzel verleugnet und sie hat erst nach mühevollen Nachforschungen nachweisen können, dass sie jüdischer Abstammung ist. Sie liebt Yeshua und darf jedoch von ihrem Ehemann aus keine Gemeinde besuchen.

Ein freudiges Wiedersehen hatten wir mit Arni und Yonit Klein in Nes Harim. Ihre Vision für Deutschland und Israel bewegt uns sehr.

Im Norden besuchten wir Petra, eine deutsche Christin, die seit über 20 Jahren mit einem jüdischen Mann in einem Kibbuz in der Nähe von Haifa lebt. Dann fuhren wir ins Huletal nach Kfar Blum, um die ehemalige Leipzigerin Stefanie, ehemals Bamberger, und ihre Tochter Zahava zu besuchen. Zahava leidet seit einigen Jahren an Krebs, wir durften für sie beten.

Die Reise klang bei unseren Freunden Avishay und Chava in Haifa Ruth in Tivon aus.

Immer wieder wurde uns in den Tagen deutlich, dass wir viel Ermutigung und Stärkung im Glauben zu Yeshua einfach durch unsere Besuche weitergeben konnten. Außerdem duften wir messianischen Gläubigen durch die Gabe eines Christen aus Leipzig, die in schwerer finanzieller Not waren, etwas helfen.